
Berliner Göre und Sinologin, eine Weile in der Welt rumkutschiert und dann doch wieder daheme jelandet, beruflich mit Nixdorf Computern, Zahnpasta, Telekommunikationsnetzen aus Glasfaser, Kupfer und via Satellit zu tun gehabt und jetzt beim digitalen Kino angekommen. Es gibt nur einen roten Faden: pudelwohl fühlte ich mich überall.
Doch was hat es nun mit diesem Blog auf sich? Im Herbst 2004 zimmerte ich mir mit Wordpress meine erste digitale Seifenbox. Zögernd noch stellte ich mich auf sie und rief in die Welt hinaus. Je öfter ich rief/schrieb, desto mehr Spaß hatte ich daran. Je öfter ich schrieb, desto mehr spannende Leute kamen hier vorbei.
Klar habe auch ich Ideen zu den inhaltlichen Schwerpunkte in diesem Blog, wie im Titel und im Wie im Vorwort schon angedeutet. Vor allem aber möchte ich es als Plattform nutzen, um die Fragen zu reflektieren, die mich interessieren und mich mit anderen darüber auszutauschen. So wird die digitale Seifenbox zu meinem persönlichen Seminarraum, in dem etwas ganz wunderbares geschieht: Ich lerne. Und werde Teil eines Gesprächs mit vielen anderen im virtuellen Raum. Dieses Gespräch wird dann manchmal auch unerwartet stachelig, BlogwirdauchKaktus quasi…
Wem das als Hintergrundinformation noch nicht reicht, der ist herzlich eingeladen, auf der Lebenslaufkarte umher zu reisen.
