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	<title>Kultur // Film // Marketing im Internetz &#187; Links</title>
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	<description>Kulturmarketing und Film im digitalen Zeitalter // Ein Blog von Jennifer Hoffmann</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 16:42:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Transmediale 09: Gef&#252;hlsk&#228;lte im tiefen Norden?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 21:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Die <a href="http://www.transmediale.de">transmediale.09</a> ging gestern zu Ende. Da ich nur einige Stunden am Freitag Zeit hatte, mich vor Ort im Haus der Kulturen der Welt umzuschauen, soll dies hier keine ausf&#252;hrliche Kritk des Festivals werden, sondern eine lose Sammlung von Gedanken und Impressionen dazu bieten. [...]Flimmernde Bildschirme, Projektionen auf den Planen und entr&#252;ckte Soundlandschaften dominierten die Ausstellung. Mit den meisten Werken tat ich mich sehr schwer, sie blieben mir fremd, die eine oder andere Idee war interessant, doch nur Weniges ber&#252;hrte mich in irgendeiner Weise. Die meisten Werke transportierten f&#252;r mich die emotionale K&#228;lte des Mottos. Zwei St&#252;cke m&#246;chte ich kurz darstellen, eines das ich ausgesprochen gelungen und auf hohem k&#252;nstlerisch-technischem Niveau fand und eines, das zwar irgendwie interessant war, aber doch zu abstrakt blieb.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-97" style="margin: 5px; float: left; title=" src="http://www.jenniferhoffmann.com/wp-content/uploads/transmediale09.jpg" alt="transmediale09 Transmediale 09: Gefühlskälte im tiefen Norden?" width="312" height="177" />Vor zwei Tagen ging die <a href="http://www.transmediale.de">transmediale.09</a> zu Ende, die ganz im Zeichen des Klimawandels gem&#228;&#223; dem diesj&#228;hrigen Motto &#8220;Deep North&#8221; stand. Da ich nur einige Stunden am Freitag Zeit hatte, mich vor Ort im Haus der Kulturen der Welt umzuschauen, soll dies hier keine ausf&#252;hrliche Kritk des Festivals werden, sondern nur ein paar Bemerkungen vor allem zur Ausstellung bieten.</p>
<h2>Fl&#252;chtlingslager zum Netzwerken</h2>
<div id="attachment_99" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-medium wp-image-99" title="transmediale09_foyer_web" src="http://www.jenniferhoffmann.com/wp-content/uploads/transmediale09_foyer_web-500x333.jpg" alt="transmediale09 foyer web 500x333 Transmediale 09: Gefühlskälte im tiefen Norden?" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Transmediale Foyer designed by Raumtaktik</p></div>
<p>Beim Betreten des Hauses der Kulturen der Welt &#252;berraschte einen sogleich das eigenwillige, provisorische und wie ich fand gro&#223;artige Aussstellungsdesign des Berliner B&#252;ros <a href="http://www.raumtaktik.de/">Raumtaktik</a>. Holzlatten, Planen, Wellblechst&#252;cke und Sperrholzplatten waren im Foyer und der Ausstellungshalle verspannt und genagelt zu tempor&#228;ren Schutzecken. In diesem Berliner Inneraum schaute es aus wie sonst an asiatischen K&#252;sten nach einem Taifun, wo Menschen die wenigen verbliebenen Baumaterialien zu Notunterk&#252;nften zusammenzimmern.<span id="more-96"></span> Zwischen diesen Verschl&#228;gen waren Schaumstoffmatrazen hingeworfen, auf denen die Festivalbesucher diskutierten, einfach nur abhingen oder am Laptop computerten. Klug und preiswert zugleich: Dank der Matrazen herrschte eine l&#228;ssig-lockere Atmosph&#228;re, die zum Verweilen und Austausch mit dem Menschen, der neben einem auf der Matraze ruml&#252;mmelt, einlud.</p>
<h2>Die Ausstellung: transmediale award</h2>
<p>Flimmernde Bildschirme, Projektionen auf den Planen und entr&#252;ckte Soundlandschaften dominierten die Ausstellung. Mit den meisten Werken tat ich mich schwer, sie blieben mir fremd, die eine oder andere Idee war interessant, doch nur Weniges ber&#252;hrte mich in irgendeiner Weise. Die meisten Werke transportierten f&#252;r mich die emotionale K&#228;lte des Mottos. Zwei St&#252;cke m&#246;chte ich kurz darstellen, eines das ich ausgesprochen gelungen fand und durch ein hohes k&#252;nstlerisch-technisches Niveau auffiel und eines, das zwar irgendwie interessant war und f&#252;r das Anliegen der Transmediale durchaus repr&#228;sentativ ist, f&#252;r mich jedoch zu abstrakt blieb. Au&#223;erdem gibt es noch 4 online Projekte, die quasi eine online Erweiterung der Ausstellung sind und auch nach dem Ende des Festivals noch besucht werden k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Esther Polak: NomadicMilk</strong><br />
<a href="http://www.transmediale.de/en/files/imagecache/tm_medium_width318px/artworkimages/polak__090117wsidiris03_0.jpg" rel="lightbox[96]"><img class="alignleft" style="margin: 5px; float: left; title=" src="http://www.transmediale.de/en/files/imagecache/tm_medium_width318px/artworkimages/polak__090117wsidiris03_0.jpg" alt="polak  090117wsidiris03 0 Transmediale 09: Gefühlskälte im tiefen Norden?" width="318" height="254" /></a>Mit Hilfe von GPS-Daten werden die Routen zwei sehr unterschiedlicher Milchtransporteure verglichen: Einerseits ein nomadisch lebender Kuhhirte vom Stamm der Fulani und zum zweiten ein LKW der Firma Peak Milk, die ihre Produkte bis in die hintersten Ecken Nigerias liefert. Das Projekt <a href="http://www.nomadicmilk.net/">NomadicMilk </a>ist relativ breit angelegt. Auf der Transmediale war nur ein geringer Ausschnitt davon zu sehen: kleine, knapp Schuhkarton-gro&#223;e ferngesteuerte Roboter mit 4 R&#228;dern und einer Plastikflasche gef&#252;llt mit Vogelsand oben drauf. Diese Roboter malten Sandlinien auf den Boden, die so die von Nomaden und LKW genutzten Routen visualisierten. Dar&#252;ber hingen Radios in der Luft, aus denen Tonmitschnitte mit Unterhaltungen mit den Protagonisten zu h&#246;ren waren. Dann wurde auch noch ein Video projeziert, dass die K&#252;nstlerin in Nigeria mit den Protagonisten zeigte, vor denen die Roboter Vogelsandlinien auf die rote, staubige Erde zeichneten.  Sicherlich hat dieses Projekt eine dokumentarisch-ethnologische Dimension, die ich nicht beurteilen kann, da mir das Fachwissen fehlt. Die Visualisierung und darauf basierende Analyse der verschiedenen Routen liefert bestimmt wertvolle Informationen, wenn man sich f&#252;r die Milchdistribution in Nigeria interessiert. Als Kunstinstallation fand ich die Bilder jedoch befremdlich. Da steht eine wei&#223;e Frau mit mehreren Nigerianer irgendwo in Afrika, gemeinsam starren sie auf diese kleinen sandlinien-malenden Roboter. Ich hatte sofort Assoziationen im Kopf von Europ&#228;ern, die im vermeintlichen Indien Glasperlen an die dort lebenden Menschen verteilen. Die Installation bekam dann noch eine absurde Dimension, als die K&#252;nstlerin mit einem kleinen Pinsel die Vogelsandlinien wieder „begradigte“, nachdem im Laufe des Tages mehrere Besucher diese etwas breit getreten hatten. Ich fand die k&#252;nstlerische Umsetzung, sprich die gestalterische Dimension der Installations, weder besonders ansprechend noch einfallsreich.</p>
<p><strong>Reynold Reynolds: Six Apartments </strong></p>
<div id="attachment_100" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-medium wp-image-100" title="reynolds_sixapartments_web" src="http://www.jenniferhoffmann.com/wp-content/uploads/reynolds_sixapartments_web-500x333.jpg" alt="reynolds sixapartments web 500x333 Transmediale 09: Gefühlskälte im tiefen Norden?" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Video still from Reynold Reynolds Six Apartments</p></div>
<p>Das Splitscreen-Video vom US-Experimentalfilmer <a href="http://www.reynold-reynolds.com/">Reynold Reynolds</a> gewann den zweiten Preis des transmediale Awards und war f&#252;r mich das &#252;berzeugendste Werk in der gesamten Ausstellung. Aus dem Katalogtext: „In einer poetischen Erz&#228;hlung von Resignation und Verfall portraitiert Reynolds in seiner Videoinstallation sechs Menschen in ihren Wohnungen. Isoliert voneinander, doch durch die Massenmedien Radio und Fernsehen miteinander verbunden, werden ihre undramatischen Lebensl&#228;ufe – essen, schlafen, fernsehen – zwar von Nachrichten &#252;ber die Probleme der Welt und bevorstehende Umweltkatastrophen &#252;berlagert, jedoch nicht weiter tangiert.“  Durch die Splitscreen-Technik sind immer zwei Wohnungen gleichzeitig zu sehen. Wenn ich das auf Reynolds Website recht verstanden habe, ist Six Apartments keine dokumentarische, sondern eine inszenierte Arbeit. Durch sehr geschickte und subtile Montage und ausgekl&#252;gelte Kamerafahrten beziehen sich die Bilder auf den zwei Leinwandh&#228;lften, die jeweils dargestellten einsamen Leben aufeinander ohne dass die Protagonisten etwas von einander ahnen. Das isolierte Leben in allen sechs Wohnungen steuert, qualvoll langweilig auf Tod und Verfall zu. Selten habe ich eine so beklemmende Darstellung des Lebens in urbaner Isolation gesehen. Wird so unser Dasein aussehen, wenn wir von Freunden und Nachbarn entfremdet in &#252;berfluteten Gro&#223;st&#228;dten vor der Flimmerkiste auf den Tod warten?</p>
<p><strong>Online Ausstellung</strong></p>
<p>Die Transmediale verlinkt von ihrer Website zu <a title="Selected Transmediale Net and Community Websites" href="http://www.transmediale.de/en/online-highlights-selected-web-and-net-community-p" target="_blank">4 online Projekten</a>, die auch nach dem Ende des Festivals im Web erreichbar bleiben. Dazu geh&#246;ren zwei spannende Browser-Plugins, die allerdings f&#252;r Europ&#228;er nicht wirklich von Nutzen sind: das <a title="Real Costs CO2 Plugin" href="http://therealcosts.com/" target="_blank">Real Costs Plugin</a> berechnet auf (nordamerikanischen) Fluglinien-Websites den CO2-Aussto&#223; f&#252;r die gew&#228;hlte Flugreise. Das <a title="Oil Standard Plugin" href="http://transition.turbulence.org/Works/oilstandard/" target="_blank">Oil Standard Plugin</a> ermittelt die Anzahl der &#214;lf&#228;sser zum gerade aktuellen &#214;lpreis f&#252;r beliebige $-Betr&#228;ge auf ausgew&#228;hlten Websites. Als h&#228;tte Finanzminister Steinbr&#252;ck die beiden Plugins zusammen mit der Abwrackpr&#228;mie erfunden <img src='http://www.jenniferhoffmann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink Transmediale 09: Gefühlskälte im tiefen Norden?" class='wp-smiley' title="Transmediale 09: Gefühlskälte im tiefen Norden?" /> </p>
<h2>Vom K&#252;hlschrank zu computer-basierter Kunst</h2>
<p>Im Filmprogramm habe ich zwei wunderbare Werbefilme aus den 60&#8242;ern gesehen, die die Segnungen des damals hochmodernen Eisfachs priesen (z. B. <a title="Transmediale Films" href="http://www.transmediale.de/en/melting-fridges-part-i" target="_blank">&#8220;Lebensmittel im Eisschlaf&#8221;</a> f&#252;r AEG), filmisch effektvoll im Stile der 60&#8242;er umgesetzt. Im Lichte dieses Vergleichs (damals aktuelle Themen werden mit den zu der Zeit modernsten Mitteln beschrieben) komme ich zu dem Schluss, dass die Transmediale 2009 ganz ihrem Anspruch gerecht wurde, mit Hilfe von Kunstwerken, die gegenw&#228;rtige Medientechnologien nutzen, eine Aussage zum Zustand unserer Gesellschaft zu treffen. GPS-Daten, Eyetracking, digitale Filmeffekte und elektronische Musik, die aus 5.1 Soundsystemen dr&#246;hnte &#8211; die K&#252;nstler setzten ein, was gerade der neueste Stand der Technik ist und stellten in ihren Kunstwerken kritische Fragen zum Zustand unserer Gesellschaft. Einige dieser Kunstwerke waren zumindest f&#252;r mich auch Ansto&#223;  zu Diskussionen mit Freunden und mehreren Webrecherchen zu bestimmten Themen. Wenn ein Festival dies zu leisten im Stande ist, dann machen die Macher etwas richtig. Trotzdem war dieses Befremden, das schulterzuckende &#8220;Das ist interessant, ber&#252;hrt mich aber nicht weiter&#8221; das vorherrschende Gef&#252;hl. Ob man dessen Ursache den Kunstwerken bzw. Festival zuschreiben sollte oder es als symptomatisch f&#252;r unsere Zeit deuten m&#246;chte &#8211; das ist schwierig zu beantworten. Reynold Reynolds Experimentalfilm &#252;berzeugte vor allem, weil er die technischen Mittel (VFX, komplizierte Kamerafahrten etc.) seiner k&#252;nstlerischen Vision unterordnete und ein konsequentes gestalterisches Konzept verfolgte. Bei vielen anderen Werken hatte ich oftmals das Gef&#252;hl, dass die K&#252;nstler sich in den technischen M&#246;glichkeiten verheddert hatten statt sich auf die KUNSTvolle Umsetzung ihres Themas zu konzentrieren.</p>
<p>Noch als Nachtrag f&#252;r alle, die die Transmediale nicht kennen:</p>
<h2>Was ist die Transmediale eigentlich?</h2>
<p>Die Transmediale wurde anno 1988 ins Leben gerufen, als eine Videofilmsektion der Berlinale f&#252;r all jene Filme, die auf elektronischen Medien basierten und so nicht in den Kontext eines normalen Filmfestivals gezeigt wurden. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die transmediale weiter und wurde gr&#246;&#223;er: eine j&#228;hrliche Ausstellung, Konferenz und der Club Transmediale, der sich der elektronischen Musik und Clubkultur widmet, kamen hinzu, man zog in das Haus der Kulturen der Welt um, die Kulturstiftung des Bundes stieg als einer der Hauptf&#246;rderer ein f&#252;r dieses, wie es in der F&#246;rderbegr&#252;ndung der Kulturstiftung hei&#223;t, „Leuchtturmprojekt der Gegenwartskunst“. Mittlerweile tr&#228;gt die transmediale den Untertitel „festival for art and digital culture“ und bietet k&#252;nstlerischen und theoretischen Arbeiten eine Plattform, die „nicht nur auf neue technische Entwicklungen reagieren, sondern Einfluss auf die Art und Weise aus&#252;ben, wie wir diese Technologien erfahren. Die transmediale versteht Medientechnologien als Kulturtechniken, die man sich aneignen muss, um durch sie unsere heutige Gesellschaft verstehen, kritisieren und gestalten zu k&#246;nnen.“ (aus dem „&#252;ber uns“ Text von der Website). Jedes Jahr hat die Transmediale ein &#252;bergeordnetes Motto: Letztes Jahr war es „conspiracy“, dieses Mal ging es um den Klimawandel unter dem Titel „deep north“.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Web2.0 f&#252;r kleinere Kulturprojekte</title>
		<link>http://www.jenniferhoffmann.com/2008/09/06/web20-fuer-kleinere-kulturprojekte/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 07:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufliches]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturmarketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Webcuts]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei mir trifft zurzeit folgende Gleichung zu: Vollzeitjob + freiberuflicher Auftrag f&#252;r umfangreiches Konzept + Umzug in neue Wohung = keine Zeit zum Bloggen Deshalb gibt es unter dieser URL derzeit wenig Neues zu lesen. Sorry! Nun hat mich vor ein paar Tagen Karin Janner vom Kulturmarketingblog um ein E-Mail-Interview zum Thema Web2.0 und Kultureinrichtungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir trifft zurzeit folgende Gleichung zu:</p>
<p>Vollzeitjob + freiberuflicher Auftrag f&#252;r umfangreiches Konzept + Umzug in neue Wohung = keine Zeit zum Bloggen <img src='http://www.jenniferhoffmann.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt="icon sad Web2.0 für kleinere Kulturprojekte" class='wp-smiley' title="Web2.0 für kleinere Kulturprojekte" /> </p>
<p>Deshalb gibt es unter dieser URL derzeit wenig Neues zu lesen. Sorry! Nun hat mich vor ein paar Tagen Karin Janner vom <a title="Kulturmarketing Blog" href="http://kulturmarketingblog.de">Kulturmarketingblog </a>um ein E-Mail-Interview zum Thema Web2.0 und Kultureinrichtungen gebeten. Da es ein Interview f&#252;r einen guten Zweck war (Karin schreibt gerade an ihrer Diplomarbeit zu genau jenem Thema), habe ich die Umzugskisten Umzugskisten sein lassen und mir daf&#252;r gerne die Zeit genommen. Meine ausf&#252;hrlichen Antworten mit Beispielen von meinen Webcuts-Erfahrungen finden sich <a title="Interview auf Kulturmarketing Blog" href="http://kulturmarketingblog.de/expertinnenbefragung-zum-thema-online-marketing-im-kulturbereich-interview-mit-jennifer-hoffmann/58">hier</a>!</p>
<p>Da habe ich mich so richtig in Rage geschrieben und bin jetzt umso &#252;berzeugter, dass gerade Web2.0 kleineren Projekten wirklich viel zu bieten hat! Danke auch noch mal an Karin f&#252;r die M&#246;glichkeit, mich bei ihr so umfassend &#228;u&#223;ern zu d&#252;rfen.</p>
<p>EDIT 09.09.08: Auf dem Kulturmanagement-Blog findet sich dazu eine <a title="Kulturmanagement Blog" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2008/09/07/wenn-sich-die-grenzen-zwischen-kunstlerinnen-und-publikum-auflosen/" target="_blank">erhellende Diskussion</a>, die einige wichtige Aspekte auf den Punkt bringt. Und das n&#228;chste <a title="Kulturmarketing Blog" href="http://kulturmarketingblog.de/expertinnenbefragung-zum-thema-online-marketing-im-kulturbereich-interview-mit-jorn-borchert/60" target="_blank">Interview mit J&#246;rn Borchert</a>, ebenfalls auf dem Kulturmarketing-Blog, wirft ein Schlaglicht auf die scheinbar noch stark unterentwickelte Nutzung des Internets im Museumsmarketing&#8230;</p>
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		<title>Die Blogrolle</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 16:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturmarketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitaler Film // Blogrolle]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing // Blogrolle]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich steht das neue Layout, die Widgets und Plugins sind aktiviert, der RSS-Feed funktioniert. Das letzte was diesem kleinen Blog noch fehlte war die Blogrolle. Schlie&#223;lich kommt nicht jeder auf diese Rolle und alle hier gelisteten Blogs kann ich nur w&#228;rmsten empfehlen. Da sie allesamt lesenswert sind, m&#246;chte ich sie nachfolgend kurz vorstellen. Kulturmarketing &#38; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jenniferhoffmann.com/wp-content/uploads/blogrolle.jpg" rel="lightbox[80]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-83" title="blogrolle" src="http://www.jenniferhoffmann.com/wp-content/uploads/blogrolle-500x333.jpg" alt="blogrolle 500x333 Die Blogrolle" width="500" height="333" /></a></p>
<p><strong>Endlich steht das neue Layout, die Widgets und Plugins sind aktiviert, der RSS-Feed funktioniert. Das letzte was diesem kleinen Blog noch fehlte war die Blogrolle. Schlie&#223;lich kommt nicht jeder auf diese Rolle und alle hier gelisteten Blogs kann ich nur w&#228;rmsten empfehlen. Da sie allesamt lesenswert sind, m&#246;chte ich sie nachfolgend kurz vorstellen.</strong></p>
<h5>Kulturmarketing &amp; -management</h5>
<ul>
<li><a title="Beth Kanter" href="http://beth.typepad.com/beths_blog/" target="_blank">Beth Kanter</a>: Viele praktische Tipps finden sich bei Beth Kanter, die non-profit Organisationen zum Einsatz von Web2.0 Werkzeugen ber&#228;t (in Englisch).</li>
<li><a title="Kulturmarketing Blog" href="http://kulturmarketingblog.de/" target="_blank">Karin Janner</a>: Auf ihrem Blog zum Kultur entwickeln sich immer wieder spannende Diskussionen.</li>
<li><a title="Kulturblogger" href="http://kulturblog.net/" target="_blank">Kulturblogger</a>: Christian Holst bezeichnet sein Blog sehr treffend als digitales Feuillton. Ein Schwerpunkt liegt auf klassischer Musik.</li>
<li><a title="Kulturmanagement Blog" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/" target="_blank">Kulturmanagement Blog</a>: Christian Henner-Fehr betreibt sein Blog schon seit 2006 und es ist dementsprechend sehr umfangreich. Ich nutze es mittlerweile regelm&#228;ssig, um einzelne Themen zum Kulturmanagement zu recherchieren.</li>
<li>Michael Srbas <a title="Moving Cultures" href="http://moving-culture.blogspot.com/" target="_blank">Moving Cultures </a>Blog (in Englisch) bietet eine interessante Perspektive als Kulturmanager und Dirigent in der Slovakei.</li>
<li><a title="Technology in the Arts Blog" href="http://www.technologyinthearts.org/?page_id=326" target="_blank">Technology in the Arts</a>: interessantes Blog des Center for Arts Management and Technology der Carnegie Mellon University, Pittsburgh, USA. Mit Podcasts und Tipps f&#252;r den Einsatz von Web-Tools in Kunst und Kultur</li>
</ul>
<h5>Marketing</h5>
<ul>
<li><a title="Marketing 2.0 Blog - Sebastian Voss" href="http://sebastianvoss.typepad.com/markterfolgsblog/" target="_blank">Marketingberater 2.0</a>: Sebastian Voss hat sich auf Marketing im Web2.0 spezialisiert.</li>
<li>Klaus Eck, der <a title="PR Blogger" href="http://www.pr-blogger.de/" target="_blank">PR-Blogger</a>, wirft einen Insider-Blick auf den Wandel der PR-Arbeit in einer digitalisierten Welt.</li>
<li><a title="Trendwatching" href="http://www.trendwatching.com/" target="_blank">Trendwatching</a>: ein unterhaltsames, monatliches Update &#252;ber die angeblichen n&#228;chsten Trends in Englisch.</li>
</ul>
<h5>Weiterbildung</h5>
<ul>
<li>Anja C. Wagner erlaubt auf ihrem <a title="Edufuture Blog von Anja C. Wagner" href="http://edufuture.de/" target="_blank">Edufuture Blog</a> einen Einblick in die Zukunft der Weiterbildung. Sehr zu empfehlen, da ich bei ihr auch schon eine spannendes Seminar belegt habe.</li>
<li><a title="E-Learning Blog von Tim Schlotfeld" href="http://www.tschlotfeldt.de/blog" target="_blank">E-Learning Blog</a> von Tim Schlotfeld. Der Name sagt&#8217;s eigentlich schon sehr genau&#8230;</li>
<li><a title="E Learn Magazine" href="http://www.elearnmag.org/" target="_blank">E-Learn Magazine</a> (in Englisch) von Steven Downes ist eine hervorragende Ressource im Web zu allem was mit Lernen und dem Internet zu tun hat. Pflichtlekt&#252;re.</li>
</ul>
<h5>Digitaler Film &amp; Video</h5>
<ul>
<li><a title="Digitaler Film von Bertram Gugel" href="http://www.gugelproductions.de/blog/" target="_blank">Digitaler Film</a>: Bertram Gugel bietet einige der besten und interessantesten Analysen rund um das Thema Film und Video im Internet. Auch wenn er k&#252;rzlich auf die &#8220;dark side&#8221; gewechselt ist, mit der Diplomarbeit das Studentendasein beendete und jetzt f&#252;r Springer arbeitet.</li>
<li><a title="Scott Kirsner's Cinema Tech" href="http://cinematech.blogspot.com/" target="_blank">Cinema Tech</a> von Scott Kirsner ist meiner Meinung nach das beste Blog zur Digitalisierung des Kino- und Filmgesch&#228;fts. Nat&#252;rlich in Englisch.</li>
</ul>
<h5>Sch&#246;nes</h5>
<ul>
<li><a title="Experiences of an Englisch Soldier - Briefe von den Fronten des ersten Weltkriegs" href="http://wwar1.blogspot.com/" target="_self">Experiences of an English Soldier</a>: genau 90 Jahre, nachdem ein englischer Gefreiter seine Briefe von den Fronten des ersten Weltkrieges geschrieben hat, werden diese hier wieder ver&#246;ffentlicht. Bisher wissen wir noch nicht, wie sein Schicksal sein wird.</li>
<li><a title="Kunst ist auch Kaktus" href="http://kunstistauchkaktus.wordpress.com/" target="_blank">Kunst ist auch Kaktus</a> ist eine der sch&#246;nsten Blog-Ideen, die mir seit Langem untergekommen ist.</li>
<li><a title="&#214;dipedia Theaterprojekt" href="http://&#246;dipedia.de/%c3%96dipedia" target="_blank">&#214;dipedia</a>: Ein Theaterprojekt, das mittels kollaborativer Arbeit in einem Wiki einen Theatertext f&#252;r einen modernen &#214;dipus entwickeln will.</li>
</ul>
<p>Viel Spa&#223; beim Lesen!</p>
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